Update Haus 2

Der Rücklauf an verbindlichen Interessent*innen für das Haus war in den letzten Tagen nach der Besichtigung nicht so gut wie erhofft. Da der Zeitplan zum Erwerb des Gebäudes sehr ambitioniert war, haben wir jetzt schweren Herzens beschlossen, aus den Verhandlungen für das Gebäude auszusteigen. Wir gehen also davon aus, dass es in der Alten Börse kein AHGB Haus 2 geben wird. 
Wir hoffen an dieser Stelle darauf, dass sich eine neue Option in absehbarer Zeit für uns öffnet, die auch für Sie interessant sein könnte – wir halten Sie jedenfalls auf dem Laufenden, so das gewünscht ist – schreiben Sie uns einfach eine e-Mail an haus2@ahgb.info.Wir haben jedenfalls die Hoffnung auf mehr genossenschaftlichen Atelierraum in dieser Stadt noch nicht aufgegeben. 

AHGB Haus 2 – Alte Börse

Foto: Copyright Elena Panouli/ ideen für orte gmbh

Liebe Interessent*innen, liebe Genoss*innen, 

Die Atelierhaus-Genossenschaft-Berlin startet einen weiteren Anlauf, ein Haus 2 umzusetzen – wieder stellen wir uns der Konkurrenz des freien Berliner Immobilienmarktes und sind nun ernsthafte Mitbewerber für den Erwerb: 
Es geht um die Alte Börse, ein wunderschönes, denkmalgeschütztes Gebäude an der Grenze zu Lichtenberg. 
Hier wollen wir rund 40 Ateliers zwischen 10 und über 100 qm umsetzen (die Mehrheit der Ateliers mit 30-40 qm): mit Raumhöhen von 3,50 und 4 Meter, Altbau, bestens saniert, ab Anfang 2020 nutzbar. Besonders spektakulär sind die drei Hallenateliers in der Mitte des Gebäudes mit einer Raumhöhe von 11,60m. 
Die Lage: Grenze zu Lichtenberg, Haltestelle M8 in 800m, Haltestelle S5 und S7 in 1,1 km. 

Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst ein Bild zu machen: Kommen Sie zum genossenschaftlichen Besichtigungstermin mit anschließender Infoveranstaltung zu den konkreten Konditionen für die Beteiligung an unserem neuen Projekt:

Sonntag, 3. November 2019 um 12:00 h 
Alte Börse
Zur Alten Börse 59
12681 Berlin 

Die Kosten für eine Beteiligung an dem Projekt sind nicht billig, aber das Preiswerteste, was es zur Zeit auf dem Markt gibt: Die Genossenschafts-Einlage liegt bei 900 EUR pro qm Atelierfläche und die Kaltmiete zwischen 10 und 12 EUR (je nach den Konditionen, die uns die Bank für die Finanzierung anbieten wird). 
Allerdings haben Sie so die Möglichkeit, sich die Vorteile eines genossenschaftlichen Atelierhauses zu sichern: Man wird im Prinzip „Miteigentümer*in“ des eigenen Ateliers und hat dauerhafte Sicherheit und Mitbestimmungsmöglichkeiten. Die Miete ist von der allgemeinen Mietpreisentwicklung entkoppelt. Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass deshalb die Mieten bei Genossenschaften stabil sind und kalkulierbar bleiben. 

Das ausführliche Exposee bekommen Sie hier zum Download (siehe unten) oder schreiben Sie eine Email an Matthias Nebel: haus2@ahgb.info. Im Exposee finden Sie auch die Grundrisse mit den möglichen Zuschnitten der Ateliers. Sie können sich also vorher die passenden Räume aussuchen und dann bei der Besichtigung ein konkretes Auge darauf werfen. Die Vergabe der Ateliers erfolgt dann wie immer bei uns nach dem Prinzip des ersten Zuschlags.

Bringen Sie gerne Kolleg*innen mit! Leiten Sie das Angebot weiter! Wir freuen uns auf Sie und einen spannenden, neuen kreativen Ort für diese Stadt!

Wir bitten allerdings, von eigenständigen Besichtigungen des Gebäudes vor dem 3.11. abzusehen.

Mit herzlichen Grüßen, 

Matthias Nebel / Astrid Köppe / Christian Hamm / Vorstand AHGB e.G. 

Kontakt / Anmeldung:
Matthias Nebel / Vorstand
haus2@ahgb.info
0174.52 52 796
www.ahgb.info

Open Spaces

Open Spaces

Sonntag, den 20. Oktober 2019

Liebe Freund*innen der Kunst,
wir freuen uns, Sie zu unseren open spaces in unser Haus 1 im Stieffring 7 einzuladen. Am Sonntag, den 20. Oktober von 14-19 Uhr sind viele Ateliers im Haus geöffnet und die beteiligten Künstler*innen freuen sich auf Sie.


Gleb Bas, Wolfram Beyer, Angelika Dierkes, Juliane Duda, Barbara Duisberg, Kiki Gebauer, Nathalie Giraud, Nathalie Grenzhaeuser, Macarena Zuñiga Infante, Olivier Kolb, Astrid Köppe, Alexander Menegotto, Sumiyo Nagai, Anja Spitzer, UMUOTO, Barbara Wille, Ommo Wille, CABgallery u.a.

Unser Haus entwickelt sich immer weiter, eines der wenigen genossenschaftlich organisierte Atelierhäuser der Stadt wird Stück für Stück ein lebendiger Ort der Kunst und präsentiert ganz aktuell ein Kunst am Bau Projekt von Astrid Köppe, mit dem Titel  „o. T. (Dazzle #1)“ in der Durchfahrt zum Hof.
Das Catering übernimmt in diesem Jahr „Das Berliner Frühstück“ mit Minestrone, Antipasti, Lebkuchen, Ingwerlimettenlimo, alles komplett hausgemacht, in Bioqualität und LECKER.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Gespräche über Kunst, die Stadt und unser Haus.
Alle Genoss*innen des AHGB Haus 1

Kunst am Bau von Astrid Köppe

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Foto: Olivier Kolb

 

Bereits im Juni haben wir eine erste künstlerische Arbeit an unserem Haus 1 fertiggestellt und eröffnet. Stück für Stück verändert sich unser Haus, das nicht in einer Komplett-Sanierung glattgeschliffen wurde, sondern in einem work-in-progress Verfahren weiterentwickelt wird. In einem weiteren Schritt markiert die Kunst am Bau-Arbeit von Astrid Köppe „o. T. (Dazzle #1)“ den zukünftig wichtigsten Zugang zum Haus.

Über den Hof wird für die Nutzer*innen des Hauses ein zusätzlicher Eingang zum Treppenhaus geschaffen, der schon in der Bauphase der am meisten genutzte war, aber durch den Neuzuschnitt von Atelierräumen im Erdgeschoss zwischenzeitlich wegfiel.

Die Überarbeitung des Hoftores und die farbliche Fassung der Einfahrt sind zwar erst der zweite Schritt zu diesem erneutem Zugang, aber der dritte Schritt, der Durchbruch ins Treppenhaus wird ebenfalls noch in diesem Jahr erfolgen.

Grundstückskauf leider fehlgeschlagen

Heute hat uns der Eigentümer mitgeteilt, dass er das Grundstück an einen dritten Bewerber veräußern wird. D. h. weder die Baugruppe noch wir erhalten den Zuschlag. Ganz nach dem Motto: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Es ist grundsätzlich immer schlecht, wenn in einer Verhandlung mit einem Grundstückseigentümer solche Unstimmigkeiten auftauchen, wie zwischen der Baugruppe und der Genossenschaft.

Aus einer eigentlich guten und klugen Idee der Zusammenarbeit wurde leider ein Desaster: Die Baugruppe hatte versucht, uns aus unserem eigenen Projekt zu werfen. Sie war der Meinung, mit uns kann man kein Geschäft eingehen – und bevor sie auf alles verzichten, nehmen sie lieber alles.

Uns stockte der Atem, und im Prinzip sind wir nun fast froh, dass es so ausgegangen ist. Die Vorstellung, dass ein ehemaliger Partner sich aller unserer Vorleistungen bedient, war einfach zu schrecklich.

Tut uns wirklich leid, dass wir so unschöne Nachrichten für Euch haben, aber so ist wohl das Leben im Turbokapitalismus. Wir wissen, es geht auch anders, denn wir haben ja unsere Genossenschaft.

 

AHGB Haus 2

Neubau eines genossenschaftlichen Atelierhauses – Viel Raum für wenig Geld

Mit einem experimentellen Neubau-Projekt geht die AHGB Atelierhaus-Genossenschaft-Berlin eG in das Rennen für den zweiten Standort eines genossenschaftlichen Atelierhauses in Berlin.

Das von uns entwickelte Konzept basiert auf unseren Erfahrungen aus der Umsetzung unseres ersten Hauses im Stieffring 7 und ist zielgerichtet auf die Bedürfnisse von Künstler*innen zugeschnitten: „Viel Platz für wenig Geld“. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es ein Baukonzept mit einem sehr stark reduzierten Innenausbau, das wir hier kurz vorstellen.

Lage: Kienhorstststraße 42/44, 13403 Berlin-Reinickendorf
gute Verkehrsanbindung: U8, U6, S-Bahn, Bus und Autobahn

Baukonzept:
–        Raumhöhe 4,50 Meter lichte Höhe
–        einfachster Konstruktions- und Ausbaustandard
–        kein Putz und Farbanstrich im Atelier
–        kein zusätzlicher Bodenbelag im Atelier
–        ein WC und Industriewaschbecken pro Etage
–        stark reduzierte Elektroinstallation
–        keine Warmwasserinstallation

Alles weitere im Selbstausbau:
–        Waschbecken montieren
–        Wände streichen oder auch verputzen
–        mit Kabeltrommel die Elektroinstallation erweitern
–        mit Holz eine 2. Ebene einziehen, um z.B. Kunst zu lagern

Weiterer Ausbau nach den eigenen Möglichkeiten, das Atelier ist aber auch so nutzbar.

Kosten
–        Ateliergrößen rund 25 oder 50 qm, evtl. auch größer
–        Einlage von rund 620-650 EUR/qm
–        monatliche Miete/Nutzungsentgelt von 10-11 EUR/qm nettokalt
–        alle Kosten zuzüglich 19% MwSt.

–        durch Selbstausbau Fläche um 50% erweiterbar
Einzug einer 2. Geschossebene für Büro, Lager, Werkstatt
dadurch werden aus 25 qm rund 37,5 qm und aus 50 qm
rund 75 qm Atelierfläche
–        rein rechnerisch reduziert sich die Miete dadurch auf rund
7 EUR/qm nettokalt und einem Anteil von ca. 450 EUR/qm
Kosten zuzüglich 19% MwSt.

Wer vorsteuerabzugsberechtigt ist, kann sich den MwSt-Anteil vom Finanzamt erstatten lassen.

Baukonzept, Baubeschreibung:

Wir denken die Ateliers nach dem Prinzip Loft: Schon immer haben sich Künstler*innen große leere Räume zu eigen gemacht, und eine einfache vorhandene Infrastruktur für sich so genutzt, wie sie es brauchen. Diese großen leeren Räume, die die Nutzer*innen füllen und ausbauen können, wollen wir zur Verfügung stellen: Die Ateliers verfügen über Raumhöhen von rund 4,50 m lichte Höhe und können mit einem Ausbauprinzip um zusätzliche Flächen erweitert werden. Durch den Einbau eines hohen „Tisches“ kann auf 50% der Grundfläche eine zweite Ebene eingebaut und damit die Gesamtnutzfläche um die Hälfte erhöht werden: z.B. ein Atelier mit rund 50 qm Nutzfläche auf dann 75 qm Nutzfläche.

Der Ausbau  der Ateliers erfolgt in Eigenregie und auf eigene Kosten, als würde man einen Fabrikraum beziehen, in dem es auch noch keine abgetrennten Räume oder Waschbecken gibt. Die Genossenschaft stellt die Räume in einem einfachen, günstigen Ausbaustandard zur Verfügung.

Ein Atelier könnte also so aussehen: In einer Ecke ein Wasseranschluss. Die Wände sind unverputzt (große Industrieziegel, vorgefertigte Betonteile oder Holz) und auf dem Boden ist ein Estrich mit Trittschalldämmung aufgebracht. Die Kabel der Elektroinstallation verlaufen sichtbar auf der Wand und die Anzahl an Steckdosen ist limitiert.

Man wird dann je nach Bedarf selbst den Boden und/oder die Wände streichen sowie ein Waschbecken installieren.

Für den zusätzlichen zweigeschossigen Ausbau kann man aus Holz eine Art „hohen Tisch mit Treppe“ in eine Raumecke stellen (Möbel-im-Raum-Prinzip): Darunter befindet sich die Werkstatt, darauf vielleicht ein Büro, die Bibliothek und das Lager – vielleicht ist dieser „Tisch“ nur in einer Ecke des Raumes oder er überspannt rund die Hälfte der Grundfläche.

Die Genossenschaft könnte eine standardisierte Bauanleitung für diese hohen Tische zur Verfügung stellen.

KONTAKT:

AHGB eG
Christian Hamm
Stieffring 7
13627 Berlin

christian.hamm@ahgb.info
www.ahgb.info
Tel 030-510 50 258

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Kreative Solidarität – Künstler*innen nehmen Standortsicherung Berlins selbst in die Hand

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Atelierhaus-Genossenschaft Berlin eröffnet erstes eigenfinanziertes Atelierhaus

Pressemitteilung

Die Atelierhaus-Genossenschaft Berlin (AHGB eG) eröffnet am 14. September 2018 das erste, von Künstler*innen selbst finanzierte Atelierhaus der Stadt. Mit ihrem Engagement in dieser Genossenschaft machen die beteiligten Künstler*innen deutlich, wie wichtig ihnen der Erhalt des Standortfaktors Kultur in Berlin ist. Denn durch das genossenschaftliche Prinzip mit seiner nachhaltigen Strategie sichern sie sich nicht nur selbst Arbeitsplatz und Ausstellungsraum, sondern erhalten den neu geschaffenen Atelier-Standort in Charlottenburg-Nord auch für nächste Generationen von Berliner Künstler*innen.

Künstlerische Arbeit ist ein ernsthaftes Gewerbe, für das auf Dauer sichere und bezahlbare Arbeitsräume notwendig sind. Die steigenden Mieten für Wohn- und Arbeitsraum in Berlin – auch bei Gewerbeflächen entwickeln sich die Mietpreise dramatisch – betreffen die Künstler*innen der Stadt in doppelter Hinsicht. Die aktuelle Umfrage des Instituts für Strategieentwicklung (IFSE) belegt, dass nur 10% der Künstler*innen in Berlin vom Ertrag ihrer künstlerischen Arbeit leben können. Durch die prekäre Lebenslage sind sie zumeist nicht in der Lage, steigende Mietkosten zu tragen und verlieren so buchstäblich ihren Arbeitsplatz. Nach Aussage des Atelierbeauftragten der Stadt Berlin, Dr. Martin Schwegmann, verringert sich die Zahl von bezahlbare Ateliers in der Stadt um etwa 350 pro Jahr, wobei vom Senat geplante Gegenmaßnahmen bedauerlicherweise viel zu langsam Wirkung zeigen.

Um dem Ateliernotstand in Berlin durch Eigeninitiative entgegenzutreten, wurde 2015 die Atelierhaus-Genossenschaft Berlin als Initiative des Kunstverein Tiergarten e.V. in Berlin-Moabit vom Architekten Christian Hamm und Ulf Heitmann, einem Vorstandsmitglied der Wohnungsbaugenossenschaft Bremer Höhe e.G., gegründet. Mittlerweile sind knapp 50 Künstler*innen Mitglieder der Genossenschaft.

Rund 30 Künstler*innen haben die Mittel und den Mut aufgebracht, im Januar 2017 das Gebäude im Stieffring 7 von einem privaten Eigentümer zu erwerben. Außerhalb des Berliner Zentrums im Norden Charlottenburgs in einem Gewerbegebiet in der Nähe des Flughafen Tegel gelegen, verfügt das in den 1960er Jahren gebaute Gebäude über teilbare Arbeitsräume auf drei Etagen sowie einen Lastenaufzug. Für die kleinste Einheit von 20 qm Atelierfläche war eine Einlage von 8.000 Euro notwendig. Hinzu kommt eine langfristig stabile, monatliche Bruttowarmmiete von 8 Euro pro Quadratmeter. Knapp zwei Drittel der Erwerbskosten werden über eine Berliner Bank finanziert, die der Vorstand der Genossenschaft als Partner für das Projekt gewinnen konnte. Kauf wie Ausbau des Atelierhauses wurden bislang ohne öffentliche Fördermittel oder politische Unterstützung geleistet.

Die Eröffnung des „AHGB Haus 1“ in Berlin-Charlottenburg feiert die Atelierhaus-Genossenschaft Berlin mit offenen Ateliers und einer öffentlichen Zeremonie, an der auch der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf Reinhard Naumann teilnehmen wird. Für das leibliche Wohl der Besucher*innen ist gesorgt.

Eröffnung

Freitag, 14. September 2018, 16–20 Uhr

Programm

16 – 20 Uhr: Offene Ateliers auf vier Etagen

Ateliers von

Ursula Antesberger, Arte popular apatrida & lila rose kole, Gleb Bas, Wolfram Beyer, Erdmute Blach, Fides Becker, Katrin Bremermann, Juliane Duda, Barbara Duisberg, Angelika Dierkes, Kiki Gebauer, Nathalie Giraud, Nathalie Grenzhaeuser, Katrin Hammer, Katrin Hosterbach, Astrid Köppe, Ulla Matussek, Alexander Menegotto, Sumiyo Nagai, Cornelia Renz, Karl Siegel, Rúza Spak, Anja Spitzer, USUS Handmade, Zora Volantes, Barbara Wille, Ommo Wille, Walter Yu, Macarena Zúñiga Infante

Das weitere Programm findet im Hof statt (Durchgang linke Seite des Gebäudes):

18 Uhr: Offizielle Eröffnung

mit Redebeiträgen von Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg Wilmersdorf, Astrid Köppe, Künstlerin und Vorstand AHGB eG sowie Christian Hamm, Initiator und Vorstand AHGB eG/Kunstverein Tiergarten e.V., Moderation: Matthias Nebel, Vorstand AHGB eG

18.30 Uhr: Eröffnung Projektraum CAB gallery

mit Arbeiten von Janine Gerber und Stephan Jäschke

20 – 22 Uhr: Chillout mit Livemusik

Musik von Stadtrock, Alessandro Strogulski und Jamsession

Moderation: Macarena Zúñiga Infante

Die Eröffnung des AHGB Haus 1 findet mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kultur des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf statt. Vielen Dank an Elke von der Lieth, Fachbereichsleitung.

Atelierhaus-Genossenschaft Berlin (AHGB eG)

AHGB Haus 1

Stieffring 7

13627 Berlin

ÖPNV

Bus 123, Haltestelle „Stieffring“

Bus TXL,10 Minuten Fußweg von Haltestelle „Buchholzweg“

Pressekontakt

Denhart v. Harling, segeband.pr, dh@segeband.de, +49 179 4963497

Pressebild: © Nathalie Grenzhaeuser

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Freie Ateliers

Liebe Freund*innen der AHGB,

die Umarbeiten haben bereits begonnen und die Belegung der Atelierflächen klärt sich ebenfalls. Nach ein paar kleinen Verschiebungen und Umplanungen haben wir noch 4 freie Ateliers zu vergeben für Künstler*innen, die sich an unserem Projekt beteiligen möchten.
Erdgeschoss
1 Atelier mit ça. 70 qm, Deckenhöhe 4.30 m, Ost/West-Ausrichtung, Bezug bis Oktober 17, Genossenschaftseinlage 27.000 EUR sowie monatliche Kosten in Höhe von rund 600 EUR
1. Obergeschoss
1 Atelier mit ca. 20 qm, Deckenhöhe 3.15 m, Ost-Ausrichtung, Bezug August 17, Genossenschaftseinlage 8.000 EUR sowie monatliche Kosten in Höhe von rund 160 EUR
1 Atelier mit ca. 20 qm, Deckenhöhe 3.15 m, West-Ausrichtung, Bezug August 17, Genossenschaftseinlage 8.000 EUR sowie monatliche Kosten in Höhe von rund 160 EUR
1 Atelier mit ca. 40 qm, Deckenhöhe 3.15 m, West-Ausrichtung, Bezug August 17, Genossenschaftseinlage 16.000 EUR sowie monatliche Kosten in Höhe von rund 320 EUR
(Die beiden letzen Ateliers kann man auch zu einem Atelier mit 60 qm zusammenlegen.)
Standort:
Stieffring 7
13627 Berlin
Wer Interesse an einem der Ateliers hat, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen und einen Besichtigungstermin vereinbaren.
Wir freuen uns auf Eure Rückmeldung.
Mit den besten Grüßen von
Christian Hamm
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AHGB
Atelierhaus-Genossenschaft-Berlin eG
Christian Hamm/Vorstand
Stieffring 7
13627 Berlin

www.ahgb.info
christian.hamm@ahgb.info
Tel. 030-510 50 258
Mobil 0174-406 14 93

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